Laub, Zweige, Schmutz – verstopfte Rinnen sind ein kleines Problem mit großen Folgen. So beugst du Feuchteschäden vor.
Beitrag:Mit den ersten Herbststürmen sammelt sich in Dachrinnen und Fallrohren schnell viel Material. Läuft Regenwasser dann über, drohen Feuchte- und Fassadenschäden – bis hin zur durchnässten Dämmung. Ärgerlich: Solche Schäden sind oft nicht versichert, wenn die Ursache eine verstopfte Rinne war.
Was tun? Einmal pro Saison Reinigung einplanen: Handschuhe an, Eimer bereit, Rinne abschnittsweise säubern. Für hartnäckige Reste helfen Bürsten, Schaber oder Spiralen. Wer’s komfortabel möchte, setzt Laubgitter/Laubnetze ein – das reduziert künftige Einsätze. Bei der Arbeit gilt Sicherheit zuerst (Leiterstand, zweite Person). Gebäude mit Baumbestand in der Nähe brauchen oft zwei Checks pro Jahr.
Profi-Option: Viele Dach- und Metallbaubetriebe bieten Wartungsverträge an. Das ist nicht nur bequem, sondern dokumentiert die regelmäßige Instandhaltung – ein Pluspunkt beim Verkauf oder bei der Verwaltung von Mehrfamilienhäusern.
Fazit: Eine Stunde Pflege schützt vor tausenden Euro Folgekosten – und bewahrt die Gebäudehülle vor unnötigem Stress.
06. Februar 2026


